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  • Die Klasse F3A-X

    Die Klasse F3A-X

    Im kommenden Jahr – 2011 – besteht die Modellkunstflug-Klasse F3A-X, früher RC I-X, in Deutschland bereits seit 30 Jahren. Sie setzt sich zum Ziel, den manntragenden Kunstflug mit Großmodellen möglichst realistisch nachzuempfinden. Historie Der Ursprung dieser Kunstflugklasse in Deutschland geht auf die Initiative des mehrfachen Tournament of Champions (TOC)-Teilnehmers Günter Hoppe zurück, der im Jahre 1980 diese ins Leben rief. Er fand unter anderem mit Dietrich Altenkirch Mitstreiter, die F3A-X […]

     
  • Die Modelle

    Die Modelle

    Anfangs wurden noch, mangels großvolumiger Motoren, kleinere Modelle mit 15-Kubikzentimeter-Zweitakter-Motoren verwendet oder mit zwei gekoppelten 10-Kubikzentimeter-Motoren, eingesetzt. Erst als großvolumigere Motoren auf den Markt kamen, wurden die Modelle wesentlich größer. Das Gewichtslimit lag bis zum Jahre 2009 bei 10 Kilogramm ohne Tankfüllung. Seit 2009 gelten folgende Regeln: Das verwendete Modell muss ein erkennbarer Nachbau eines manntragenden kunstflugtauglichen Flugzeuges sein. Die Abweichungen sollen, bezogen auf den im Spannweitenverhältnis berechneten Nachbaumaßstab, nicht […]

     
  • Die Technik

    Die Technik

    Auch in der F3A-X-Szene werden inzwischen vermehrt 2,4-Gigahertz-Anlagen eingesetzt, wobei weitere Teilnehmer für die kommende Saison eine Umrüstung geplant haben. Durch den Wegfall des Gewichtslimits werden seit 2009 vermehrt Modelle mit Elektroantrieben von unterschiedlichen Herstellern an den Start gebracht. Der Schwerpunkt liegt jedoch bei den mit Benzinern ausgerüsteten Modellen. Neben den altbewährten Modellen wie Raven und diversen Extras, kommen aber auch Modelle wie SU- und YAK-Typen und auch aus Voll-Gfk […]

     
  • Flugprogramme und Bewertung

    Flugprogramme und Bewertung

    Geflogen wird in den Klassen A, B und C. Vorschläge für neue Flugprogramme werden stets von Piloten ausgearbeitet und im Rahmen einer Technischen Kommission bewertet. Die endgültigen Flugprogramme werden auf dem letzten Teilwettbewerb vorgestellt beziehungsweise vorgeflogen und haben jeweils für 2 Jahre Gültigkeit. Seit 2009 wurde die seit einigen Jahren als freiwillig zu fliegende Unbekannte als Pflicht für die Klasse A eingeführt, wobei diese mit der gleichen Gewichtung wie das […]

     
  • Rückblick 2010

    Rückblick 2010

    In der vergangenen Saison haben insgesamt 54 Piloten an den 4 Teilwettbewerben teilgenommen. Das Starterfeld war hierbei mit einem Alter von 11 bis 71 Jahren vertreten. Die Jugend ist hierbei natürlich enorm auf dem Vormarsch. Der Sieger der B-Klasse ist gerade mal 12 Jahre alt, der Sieger der A-Klasse ist 19 Jahre alt. Ein Grund mehr, den Einstieg in den Modellkunstflug massiv zu fördern.